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C-Level-Update: Digitalität durch Diversität, Zukunftstrends im Check

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C-Level-Update: Digitalität und Diversität, Zukunftstrends im Realitätscheck

(Bild: Klaus Knuffmann) Fünf Start-ups haben es auf unsere Watchlist geschafft

Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, drängt aber schon auf Veränderung. So wagt beispielsweise unsere Agenturchefin Andrea Buzzi ein spannendes Experiment. Sie wird als digitale Nomadin drei Monate von Bali aus arbeiten und von dort für die LEAD Digital berichten. Außerdem stehen fünf Zukunftstrends von Matthias Horx für 2018 im Realitätscheck. Auch lesenswert: Die Kolumnistin Tijen Onaran erklärt, warum in puncto Digitalisierung die Diversität im Team den wesentlichen Unterschied macht. Worüber die Branche sonst noch spricht, lesen Sie in unserem C-Level-Update (hier abonnieren).

 

Fünf Zukunftstrends im Realitätscheck
Die Gesellschaftstrends aus dem Zukunftsreport von Matthias Horx wurden einem Realitycheck unterzogen. Kurzer Auszug: Das Konzept des Smart-Gottes aka Cyborgs ist für 2018 noch nicht ausgereift. Die Blockchain-Community liegt hingegen tatsächlich im Trend.
Lead-digital.de

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ProSiebenSat.1 Media übernimmt E-Commerce-Vermarkter
Targeting auf echtes Kaufinteresse boomt. Nachdem sich 2017 bereits die Mediengruppe RTL/IP Deutschland am Digital-Datenvermarkter Q division beteiligte, nimmt nun auch ProSiebenSat.1 Media die wertvollen Intent-Daten ins Visier. Mit dem E-Commerce-Vermarkter Kairion baut das Medienhaus sein Adtech-Engagement weiter aus. Was dahinter steckt, erklärt Adzine in einem Beitrag.
Adzine.de

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Amazon revolutioniert Modebusiness mit VR-Spiegel
Amazon will ins Modegeschäft einsteigen und zeitnah eine virtuelle Umkleidekabine präsentieren. Bei dem Konzept sollen Kunden Kleidungsstücke in den Warenkorb legen und diese zeitgleich anprobieren können. Das von Amazon gekaufte Start-up Body Labs entwickelte hierzu das 3D-Software-Programm BodyKit. Die App erstellt ein Abbild des menschlichen Körpers und implementiert dieses automatisch in Apps und Tools.
Theverge.de

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Digitalisierung und Diversität gehen Hand in Hand
Als Expertin für Diversität erklärt Tijen Onaran in ihrer Kolumne, warum Digitalisierung und Diversität zusammengehören. Onarans These: Je vielfältiger das Team – sei es hinsichtlich der Generationen, der Geschlechter oder der Kultur – desto offener ist es für die Digitalisierung. Andere Menschen würden neue Informationen in Teams einbringen, was die Kreativität anrege und innovative Lösungen hervorbringe.
Futurezone.de

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Red Bull hat Marketing im Blut
Schon 2016 übertraf der Umsatz Red Bulls erstmals die Sechs-Milliarden-Euro-Marke. Dabei stellt das Unternehmen selbst keine Energy Drinks her, sondern ist ein reines Marketing-Unternehmen. Zweck des Unternehmens ist die Vermarktung der Marke Red Bull via Produktimage und Verpackungsdesign. Und das sehr erfolgreich.
Welt.de

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