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Der deutsche Weihnachtsfan ist weiblich und arbeitssuchend – diese und viele weitere X-Mas-Fakten zum Fest

Zahlen und Fakten zum "Online-Weihnachtsfest" 2018 Bild: Klaus Knuffmann

Das Vorspiel ist vorbei: Das Weihnachtsgeschäft tritt gerade in seine heiße Phase ein. Mehr noch als in den vergangenen Jahren, werden wir es 2018 nicht mit weißen, sondern mit „Online-Weihnachten“ zu tun bekommen. Wir haben interessante und spannende Daten und Fakten zum Shopping-Fest zusammengestellt.

So zeigt eine Analyse von emetriq, dass der deutsche Weihnachtsfan weiblich und arbeitssuchend ist. WeQ weiß über Mobile-Shopping Bescheid und SEMrush nennt die teuersten Keywords: die Suchphrase „Weihnachten Spenden Geschenke“ und der am meisten gesuchte Web-Laden namens Ikea. Besonders interessant: die nach Interaktion erfolgreichste Weihnachtswerbung kommt in diesem Jahr von Penny. Gefolgt von Lidl. Kaufland, Amazon und Otto folgen auf den weiteren Plätzen.

Der deutsche Weihnachtsfan ist weiblich und arbeitssuchend

Betrachtet man die X-Mas-Fans 2018, so zeigt sich: Der Weihnachtsmann in Deutschland ist weiblich, arbeitssuchend und hat vergleichsweise viele Kinder. Trotzdem gehört diese Gruppe zu den absoluten Powershoppern des diesjährigen Wintergeschäfts. Zu diesem Ergebnis kommt der Audience Insights Report des Datenspezialisten emetriq.

Fragt man nach den Lieblingsgeschenken der Weihnachtsfans, planen diese auch viel Selbstgemachtes unter den Weihnachtsbaum zu legen. Bei gekauften Präsenten sind Beauty- und Modeprodukte sowie Feinkost Bestseller. So steht der Genuss in diesem Jahr im Fokus: Der Weihnachtsfan verzichtet auf Wasser und Tee und kauft überdurchschnittlich viel Spirituosen, Sekt und Wein.

Infografik: Der deutsche Weihnachtsfan (Bildnachweis: emetriq)

Infografik: Der deutsche Weihnachtsfan (Bildnachweis: emetriq)

 

Die gesamte Infografik zum Download gibt es hier.

Weihnachtswerbung: Penny-Film liefert Top-Performance – bei YouTube und Facebook

In Sachen Video gilt für die meisten Nutzer noch immer: erst mal zu YouTube. Bei der Weihnachtswerbung der großen Einzelhändler heißt es passend dazu in diesem Jahr: erst mal zu Penny. Der Film zum Fest des Discounters ist in dieser Saison nach Interaktionen die Nummer eins – sowohl bei YouTube wie auch bei Facebook. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Social-Media-Marketing-Plattform Socialbakers. Bei beiden Plattformen liegt jeweils der Clip von Lidl auf Platz zwei, genauso wie Otto jeweils den fünften Rang erobern konnte. Einzig Kaufland und Amazon wechseln sich bei YouTube und Facebook auf den Positionen drei und vier ab.

Interaktionen zu den Weihnachtsspots bei Facebook (Bildnachweis: Socialbakers)

Interaktionen zu den Weihnachtsspots bei Facebook (Bildnachweis: Socialbakers)

 

Interaktionen zu den Weihnachtsspots bei Youtube(Bildnachweis: Socialbakers)

Interaktionen zu den Weihnachtsspots bei Youtube (Bildnachweis: Socialbakers)

Spenden kostet am meisten: SEMrush verrät die teuersten Weihnachts-Keywords

Ein gänzlich anderer Blick auf das Fest zeigt sich, wenn man sich die teuersten Keywords zum Fest anschaut. Genau das hat SEMrush getan. Die Search-Spezialisten stellten fest, dass gerade bei der Suchmaschinen-Werbung Wohltätigkeit seinen Preis hat: „Weihnachten Spenden Geschenke“ ist mit 7,11 Euro der wertvollste Schlüsselbegriff. Auf den Plätzen zwei und drei folgen „was wird an Weihnachten gefeiert“ und „Weihnachten Karten“ mit 6,53 Euro bzw. 2,87 Euro.
Infografik: Die 10 teuersten Keywords im E-Commerce zu Weihnachten (Bildnachweis: SEMrush)

Infografik: Die 10 teuersten Keywords im E-Commerce zu Weihnachten (Bildnachweis: SEMrush)

SEMrush hat zudem die Top-100-Shops analysiert und geprüft, welche am häufigsten mit dem Schlüsselbegriff „Weihnachten“ gesucht werden. Überraschender Sieger: Ikea, vor Bücher.de und QVC. Amazon belegt erst Position vier.

Das Weihnachtsgeschäft ist mobil und endet nicht an Heiligabend

Die Mobile-Experten von WeQ haben sich die Mühe gemacht, die wichtigsten Daten zum Smartphone-Shopping in der Adventszeit zusammenzustellen. Interessante Erkenntnis: Das Weihnachtsgeschäft hört nicht an Heiligabend auf. Allein die In-App-Käufe am ersten Weihnachtstag 2017 stiegen um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Tendenz für dieses Jahr: weiter kräftig steigend.
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