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Digitale Top-News: DLD, Virtual Reality, Snapchat

Diese Woche traf sich die Branche auf der Internet-Konferenz DLD. Mit von der Partie war auch Scott Galloway, der in seinem Vortrag einen Rumdumschlag durch die Tech-Welt wagte. Für Facebook wird das Thema Virtual Reality zunehmend wichtiger. Mark Zuckerberg kündigte an, mehrere Milliarden US-Dollar investieren zu wollen. Zunächst muss sich Zuckerberg allerdings mit einem Streit um die VR-Brille Oculus vor Gericht auseinandersetzen. Was sonst noch in dieser Woch egeschah, lesen Sie in unseren digialen Top-News.

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Für Scott Galloway ist Amazon der große Gewinner
Der NYU-Professor Scott Galloway hat auf der DLD-Konferenz in München über Gewinner und Verlierer der Tech-Welt gesprochen. Zur ersten Kategorie zählt für ihn definitiv Amazon. Kein Wunder, der E-Commerce-Riese gehört inzwischen zu den zehn größten Einzelhändlern der Welt, wie eine Studie von Deloitte aufzeigt. Galloway sprach außerdem über den Online-Werbemarkt und kritisierte die Platform Economy.
Wuv.de, Heise.de

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Facebook investiert in Virtual Reality
Facebook-Chef Mark Zuckerberg will in den nächsten zehn Jahren drei Milliarden US-Dollar in Virtual Reality (VR) investieren. Dann soll VR nach seiner Einschätzung massentauglich sein. Derzeit muss er allerdings vor Gericht seine VR-Brille Oculus verteidigen, denn das Unternehmen ZeniMax Media hat geklagt und erhebt Anspruch auf die Technologie.
Washingtonpost.com

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Studie: So snappen die Deutschen
Deutsche Snapchat-Nutzer interessieren sich vor allem für die Inhalte von Freunden sowie von Celebrities. Das ist ein Ergebnis einer Snapchat-Befragung der Digitalagentur Whylder unter 1.610 Usern der App. Unternehmen haben es zumindest deutlich schwerer, mit ihren eigenen Kanälen Nutzer zu erreichen. „Sponsored Lenses“, von Unternehmen gekaufte Filter, sowie gesponserte Geofilter, die nur in bestimmten Örtlichkeiten abrufbar sind, werden rege genutzt und kaum als störend empfunden. Der Discover-Bereich, in dem bislang fast ausschließlich US-amerikanische Medienmarken ihre Inhalte bereitstellen, ist für deutsche Snapchatter jedoch eher uninteressant.
Horizont.net

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Warum Technologie den persönlichen Kontakt nicht ersetzen kann
Technologie, die den Menschen ersetzt, ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Aber nur, weil Tech den Platz eines menschlichen Arbeiters einnehmen kann, bedeutet dies nicht, dass wir das auch immer wollen, schreibt Ron Miller in einem Artikel für Techcrunch. Was den Robotern & Co. fehlt, sei die Fähigkeit, auf die Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen und diesen gerecht zu werden.
Techcrunch.com

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Server-side Header-Bidding ist auf dem Vormarsch
In diesem Jahr werden mehr Publisher zum Server-side Header-Bidding wechseln. Diese Lösung verändert die Auktions-Dynamik und bietet klare Vorteile, aber auch Nachteile, mit denen die Branche konfrontiert wird. Zu den Vorteilen des Server-Header-Bidding gehört unter anderem die Schnelligkeit, denn der Benutzer-Browser wird nicht belastet. Allerdings gilt die Lösung auch als intransparenter.
Adexchanger.com

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