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Fünf Fakten zur Blockchain, die wir nicht ignorieren können

Michael Pruban von TEAL erklärt, warum die Blockchain bald schon Standard ist Bild: Teal

Seit nunmehr 20 Jahren steckt die Blockchain in der Entwicklung und auch 2019 ist sie noch nicht etabliert. Inzwischen fragen zunehmend mehr kritische Stimmen, wann die Technologie endlich an Fahrt aufnimmt. Laut des Gartner Hype Circles lässt das Jahr der Blockchain aber gar nicht mehr so lange auf sich warten. Als PR-Agentur für die Digitale Wirtschaft haben wir die Zeichen der Zeit erkannt: Bei uns können Kunden seit September 2017 mit Bitcoin bezahlen. Exklusiv für Frau Wenk erklärt der Blockchain-Experte und TEAL-CMO Michael Pruban, warum die Branche zwar immer noch viel Grundlegendes zu klären hat, aber dennoch schon jetzt alle Zeichen auf Standard stehen. Er hat fünf Blockchain-Fakten zusammengestellt, die selbst überzeugte Blockchain-Zweifler nicht mehr ignorieren können:

1. 2024 wird Blockchain zum Standard

Blockchain ist mittlerweile über zehn Jahre in der Entstehung, aber immer noch nicht komplett im Alltag angekommen. Das ist wenig verwunderlich, wenn man sie mit dem World Wide Web vergleicht – an dem immerhin seit den 1970er Jahren gearbeitet wurde. Zum Glück wird sich die dezentrale Speicher- und Transaktionsstruktur, der Distributed Ledger, aber deutlich schneller etablieren: Gartners Hype Cycle prognostiziert, dass die Blockchain 2024 das Tal der Tränen verlässt und dann endgültig in der Breite angekommen ist.

2. Die Wirtschaft hat die Blockchain fest im Blick

Die Einsatzmöglichkeiten der Blockchain sind vielfältig, weshalb sich schon 84 Prozent der Unternehmen intensiv mit der Infrastruktur auseinandersetzen. Laut Bitkom gehen 36 Prozent der Großunternehmen sogar davon aus, dass die Gesellschaft und Wirtschaft durch die Blockchain ähnlich stark geprägt werden, wie durch das Internet.

3. Die Blockchain ist ein Innovationstreiber

Die Blockchain kann Abläufe und Geschäftsmodelle nicht nur verändern, sie bietet völlig neuen Raum für Innovationen, auch abseits der Wirtschaft. Das UN World Food Programm (WFP) nutzt beispielsweise Ethereum, um notleidenden Menschen in Jordanien finanzielle Hilfe für den Kauf von Lebensmitteln zukommen zu lassen. Ein weiteres Beispiel ist der Reiseanbieter TUI. Dort wird daran gearbeitet, mit Hilfe der Blockchain ganz auf Reise-Vermittler verzichten zu können.

4. Blockchain ist global

Einer der Vorteile der Infrastruktur: Sie lässt sich überall auf der Welt nutzen und anwenden. Das bestätigt auch die globale Blockchain Studie von PwC. Nach dieser haben ganze 84 Prozent der befragten Organisationen schon Berührungspunkte mit der Blockchain.

5. Der Wert der Blockchain ist enorm

Der geschäftliche Mehrwert durch die Blockchain wird bis 2025 auf etwas mehr als 176 Milliarden US-Dollar ansteigen. 2030 erreicht er dann eine Summe von über 3,1 Billionen US-Dollar. Das geht aus Gartners Methodik zur Geschäftswertprognose hervor, die den Wert von Technologieinnovation quantifiziert.

Die Blockchain wird sich als Standard ganz klar etablieren und unsere Gesellschaft verändern. Die Anzeichen dafür sind schon jetzt deutlich zu erkennen. Wer das immer noch nicht wahrhaben will und sich nicht wenigstens ansatzweise mit der Infrastruktur auseinandersetzt, dem rennt die Zeit davon.

Über TEAL

TEAL ist das neue Smart Blockchain Ecosystem aus Europa. TEAL verzahnt die dezentrale Infrastruktur der Blockchain mit einer in der Praxis bewährten, assoziativen KI-Technologie und schafft so eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten für Verbraucher und Unternehmen. Die erste Lösung im Smart Blockchain Ecosystem ist der TEAL Marketplace. Auf diesem neuen Marktplatz ermöglicht die Blockchain unmittelbare und transparente Transaktionen zwischen Nutzer und Marke. Dabei obliegt die Hoheit über die eigenen Daten der jeweiligen Partei. Die assoziative KI sorgt dafür, dass Suchergebnisse und Empfehlungen den tatsächlichen Wünschen der Nutzer entsprechen.

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