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Digitale Top-News: Pokémon Go, Brexit, Adblocker

Der Hype um Pokémon Go reißt nicht ab. Nun haben auch Werbetreibende das Spiel für sich entdeckt. Auch Brexit war weiterhin Thema diese Woche. Google-Chef Sundar Pichai warnt vor den Folgen des Brexit, insbesondere für kleinere Unternehmen.

Was sonst in der digitalen Welt geschah, lesen Sie in unseren Wochennews.

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Der Hype um Pokémon Go nimmt weiter Fahrt auf

Die App Pokémon Go ist seit ihrem Start in aller Munde und wird in der Branche als Game Changer für Augmented Reality und Werbetreibende gehandelt, wie es in einem Artikel auf Marketingweek.com heißt. Vom Hype profitiert aber nicht nur Spiele-Publisher Nintendo, wie Venturebeat.com berichtet. Experten gehen davon aus, dass Apple über den Verkauf sogenannter „PokéCoins“, über die User Zusatzoptionen erhalten, in den nächsten zwei Jahren bis zu drei Milliarden US-Dollar verdienen könnte. Laut Wuv.de ist es in Japan zu einer ersten Werbekooperation gekommen. Werbepartner ist dort McDonald’s. In Deutschland fordern Verbraucherschützer allerdings eine Unterlassungserklärung. Sie kritisieren 15 Klauseln zu Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen des Spiels.

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Google-CEO Pichai warnt vor Brexit-Folgen

Der Austritt Großbritanniens aus der EU birgt große Risiken insbesondere für kleine Unternehmen, meint Google-Chef Sundar Pichai. Vor allem die Innovationskraft sei in Gefahr. Außerdem wehrt er sich gegen die Vorwürfe, Google würde in Europa Steuertricks anwenden.

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Eyeo-Chef redet Tacheles

Adblocker sind ein Ärgernis für die Werbewirtschaft, erfreuen sich beim User allerdings steigender Beliebtheit. In einem Video-Interview mit Horizont Online sprach Eyeo-Chef Tim Schumacher über informationelle Selbstbestimmung, mobile Adblocker und die Gerichtsverfahren gegen sein Unternehmen. Er sieht vor allem Kreativagenturen in der Pflicht, damit Nutzer mit Werbung im Internet bessere Erfahrungen machen.

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LinkedIn will kein News-Aggregator sein

Das internationale Karriere-Netzwerk LinkedIn machte zuletzt mit der Übernahme durch Microsoft von sich reden. In einem W&V-Interview gibt Alexandra Kolleth, Mitglied der Geschäftsleitung DACH, nun Einblick in die Medienstrategie des Unternehmens. Im Gegensatz zum Wettbewerber Xing verstehe sich LinkedIn nicht als journalistische Plattform und grenzt sich damit klar ab.

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Zuckerberg ist die faszinierendste Person der Tech-Branche

Business Insider hat die „Silicon Valley 100“, eine Liste der wichtigsten Köpfe in der amerikanischen Tech-Branche, zusammengestellt. Zu den Top drei zählen Facebook-Chef Mark Zuckerberg (Rang 1), Alphabet-CEO Larry Page (Rang 2) und Travis Kalanick (Rang 3), Mitgründer und Geschäftsführer von Uber. Das Ranking soll zeigen „wer wirklich wichtig ist, und was es bedeutet, Teil des Silicon Valley zu sein“, so die Redaktion.

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