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C-Level-Update: Google mit AI-Fokus, Bitcoins als neue Ära des Bezahlens

Agentur Frau Wenk Bild: Klaus Knuffmann

Goldman Sachs sieht Bitcoins als neue Ära des Zahlungssystems. Chef Lloyd Blankfein äußerte sich auf Twitter positiv zu der Kryptowährung. Kaum ein Unternehmen gibt nicht an, auf Künstliche Intelligenz zu setzen. Doch der Begriff führt laut T3n.de in die Irre. Worüber die Branche sonst noch spricht, lesen Sie in unserem C-Level-Update (hier abonnieren!).

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Google will Hard-, Software und KI kombinieren

Mitte der Woche stellte Google seine neuen Smartphones und weitere Geräte vor. Doch viel Zeit, die Produktdetails zu erläutern, nahm sich das Unternehmen nicht. CEO Sundar Pichai legte den Fokus auf Künstliche Intelligenz (KI). Pichai sagte, dass für Google jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, Hardware, Software und KI zu kombinieren. So bekam jedes Produkt von Google ein KI-Makeover verpasst. Bis hin zu den Earbuds mit Übersetzungsfunktion in Echtzeit.

Nytimes.com

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 Goldman Sachs: Bitcoins als neue Ära des Zahlungssystems

Die Kryptowährung Bitcoin wird momentan heiß diskutiert: Werden Bitcoins das Finanzsystem revolutionieren oder schreiten wir auf eine weitere Blase ähnlich der Dotcom-Blase im Jahr 2000 zu? Goldman-Chef Lloyd Blanfkein äußerte sich nun positiv zu der Kryptowährung auf Twitter. Er verglich die Diskussion mit der Skepsis, als seinerzeit das Papiergeld als neue Zahlungsform eingeführt wurde. Dem gegenüber steht Jamie Morgan, Chef von JP Morgan. Er sieht die Kryptowährung als Betrug.

Manager-magazin.de

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Warum der Begriff Künstliche Intelligenz in die Irre führt

Täglich erreichen uns News über Künstliche Intelligenz. Kaum ein Unternehmen setzt nicht auf KI. T3n.de klärt auf, weshalb der Begriff in die Irre führt. Die eine Künstliche Intelligenz gebe es nicht, es sei mittlerweile ein Sammelbegriff für jegliche Form maschineller Datenverarbeitung.

T3n.de

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Netzwerkdurchsetzungsgesetz tritt in Kraft

Am Sonntag ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz offiziell in Kraft getreten. Das Gesetz gilt für Plattform- und Netzwerkbetreiber. Diese sollen offensichtlich rechtswidrige Inhalte nach Eingang einer Beschwerde innerhalb von 24 Stunden sperren oder löschen. Doch bis Januar gilt noch eine Übergangsfrist. Erst dann greifen die Löschfristen für strafrechtlich relevante Inhalte. Somit sind dann erst Sanktionen möglich. Kritiker des Gesetzes hoffen nun auf die neue Regierung.

Deutschlandfunk.de

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Studie: Die Rolle des CMO

Der Chief Marketing Officer ist verantwortlich, wenn es um Transformation geht. Der Meinung sind zwei Drittel der von Serviceplan befragten CEOs und CMOs. Doch nur sechs Prozent gaben an, dass von Unternehmensseite genug für die Ausbildung und Vorbereitung zukünftiger CMOs getan wird. Auf Basis der Studienergebnisse ergaben sich fünf Handlungsfelder für Unternehmen.

Markenartikel-magazin.de

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C-Level Briefing

Jeden Sonntag erfahren, was in der nächsten Woche für Digital-Profis wichtig wird.




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