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C-Level-Update: Hightech-Stadt von Google, viele Digitalminister, Comeback der Datenbrille

(Bild: Klaus Knuffmann) (Bild: Klaus Knuffmann)

Eine Stadt, die durch und durch digitalisiert und ökologisch optimiert ist – das ist die Vision von Alphabet. Damit es nicht bei der Vision bleibt, treibt der Konzern ein solches Projekt aktuell voran. Wo diese Hightech-Stadt entstehen soll, ist aber noch unklar. In Deutschland fiebert man unterdessen auf die Bundestagswahl am Sonntag hin. Ein Thema, das in der Branche derzeit wieder hoch diskutiert wird, ist die Frage nach einem Digitalministerium. Die Meinungen hierzu gehen auseinander. Worüber die Branche sonst noch spricht, steht in unserem C-Level-Update (hier abonnieren).

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Alphabet will eine Hightech-Stadt bauen lassen

Sidewalk Labs, eine Tochtergesellschaft von Alphabet, ist mit dem Bau einer Hightech-Stadt im Sinne einer voll digitalisierten und ökologisch optimierten Smart City beauftragt worden. Das Unternehmen sucht derzeit noch nach einem geeigneten Standort für das Projekt. Die Anforderungen sind, dass das Areal groß genug ist und weitestgehend unbebaut ist.
Faz.net

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Warum wir mehrere Digitalminister brauchen

Wer in der künftigen Bundesregierung für Fragen und Themen rund um die Digitalisierung zuständig sein soll, ist bislang unklar. Immer wieder war von einem eigenen Digitalministerium die Rede. Doch das genügt Jurist Dr. Christian Djeffal nicht. In einem Gastbeitrag auf Sueddeutsche.de plädiert er dafür, mehrere Digitalminister und einen Digitalkanzler einzuführen.
Sueddeutsche.de

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Feiert die Datenbrille bald ein Comeback?

Google war mit seiner Glass gescheitert, trotzdem ist das Thema Datenbrille offenbar im Markt noch nicht vom Tisch. Amazon soll derzeit an einer eigenen Datenbrille arbeiten und will so seinen Sprachassistenten Alexa mobil machen. Das Unternehmen will dabei die von Google gemachten Fehler vermeiden.
Horizont.net

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Die mangelnde Transparenz von Google sollte uns Sorgen machen

Die Unternehmensmission von Google, die sich für Offenheit und Transparenz ausspricht, steht im Widerspruch mit den Aktionen des Unternehmens. Das kritisiert Marketing-Professor Mark Ritson. Google werde immer mächtiger, die Konsumenten nutzen zahlreiche Produkte des Konzerns täglich. Was nach Meinung von Ritson dabei jedoch nicht vergessen werden dürfe sei, dass diese Produkte von einem Unternehmen geschaffen wurden, das nicht die gesellschaftliche Verantwortung trägt, die es eigentlich in seiner Position haben sollte.
Marketingweek.com

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Es ist Zeit für ethische Algorithmen

Algorithmen haben Einzug in unser Leben genommen. Wir haben den Punkt erreicht, wo fast alle unsere Entscheidungen durch Algorithmen beeinflusst werden, schreibt Phoebe Dodds von TQ in einem Gastbeitrag bei Thenextweb.de. In den nächsten fünf Jahren müsse die Branche dafür sorgen, Einschränkungen bei den Algorithmen einzuführen, um diese zu regulieren.
Thenextweb.com

Erschienen in der Kategorie:
C-Level Briefing

Jeden Sonntag erfahren, was in der nächsten Woche für Digital-Profis wichtig wird.




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