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Digitale Top-News der Woche: EU-US-Privacy-Shield, Memories, Smartwatches

Heute stimmen die Vertreter der EU-Staaten über die Datenschutzvereinbarung Privacy Shield ab. Kommt es zu einer Einigung, wird bereits Dienstag unterzeichnet. Währenddessen führte Snapchat eine Speicherfunktion für seine App ein. Was sonst in der digitalen Welt geschah, lesen Sie in unseren Wochennews.

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EU stimmt über neue EU-US-Datenschutzvereinbarung Privacy Shield ab
Die Vertreter der EU-Staaten stimmen heute über die Datenschutzvereinbarung Privacy Shield ab. Einigen sich die Vertreter, wird am 12. Juli bereits unterzeichnet und das Abkommen sofort in Kraft treten.

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Snapchat führt Speicherfunktion „Memories“ ein
Snapchat führt mit „Memories“ eine neue Funktion ein, die seinen Nutzern nun ermöglicht, Fotos und Video dauerhaft zu speichern. Die App gibt damit einen seiner wichtigsten USPs auf und reagiert so auf die Entwicklung, dass viele User Snapchat auch als Kamera nutzen und ihre festgehaltenen Erinnerungen später noch einmal abrufen möchten.

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Smartwatches haben Potenzial als Werbeträger
Auch wenn die Smartwatch noch nicht den Großteil der Konsumenten überzeugt hat, sind es zumindest ihre Träger. Das ergibt eine Umfrage des BVDW. 93 Prozent würden eine neue Uhr kaufen, wenn ein Nachfolgemodell erscheinen oder die Uhr kaputtgehen sollte. Die Nutzer empfangen durchschnittlich 25 Meldungen täglich. 77 Prozent wünschen sich sogar mehr relevante Benachrichtigungen und von 52 Prozent der Befragten wird personalisierte Werbung als positiv gesehen.

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Google kauft Bilderkennungsspeziallist Moodstock
Die Pariser Firma Moodstock wurde diese Woche von Google gekauft. Damit holt sich Google einen Bilderkennungsspezialisten ins Haus, der bereits als „Shazam für Bilder“ bezeichnet wurde. Google möchte damit seine Bilderkennung verbessern, so Vincent Simonet, Software Engineer bei Google in Paris.

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TV dominiert weltweit Bewegtbild-Nutzung
Auch weiterhin ist TV das beliebteste Bewegtbild-Format der Konsumenten – weltweit und generationenübergreifend. Das zeigt die Übersicht der Arbeitsgemeinschaft Fernsehwerbung Schweiz AGFS. In Deutschland sind 90 Prozent der Bewegtbild-Nutzung TV zuzuschreiben. Noch kommen YouTube und Co. dagegen lange nicht an.

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Erschienen in der Kategorie:
C-Level Briefing

Jeden Sonntag erfahren, was in der nächsten Woche für Digital-Profis wichtig wird.




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