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Google-Studie: Smartphone ist Shoppingberater

Das Smartphone ist beim Kauf von Kleidung und Schuhen Trendsetter, beste Freundin und Styleberater zugleich. Es spielt als „überall-dabei“-Device eine entscheidende Rolle im Kaufprozess. 40 Prozent der deutschen Onliner, die Kleidung oder Schuhe kaufen, bestellen mittlerweile online. Jeder Zehnte dieser Online-Käufer ordert über das Smartphone. Marken müssen daher mehr denn je sicherstellen, dass sie den Konsumenten auch mobil in den Momenten erreichen, die für ihn von Bedeutung sind. Dafür sollten sie auch Formate wie Online-Video bedienen. Das zeigt die TNS-Studie „Mobile Path to Purchase“ im Auftrag von Google.

Das Smartphone als Fashionberater von Anfang an dabei
60 Prozent der deutschen Käufer von Kleidung und Schuhen informieren sich online, bevor sie sie kaufen. Fast jeder dritte Modekäufer recherchiert Jeans, Sneaker und Co. über das Smartphone. Besonders gern lassen sich die Smartphone-Stöberer dabei von Bewegtbildinhalten inspirieren. Jeder Zweite schaut auch bei der mobilen Produktrecherche Online-Videos.

Bei sieben von zehn Mode-Shoppern mündet die mobile Recherche laut TNS Infratest in einer weiteren Handlung, oftmals in den Kauf. 39 Prozent ordern das Produkt anschließend online. 29 Prozent besuchen ein Geschäft, um sich dort weiter zu informieren und weitere 24 Prozent wollen es dort kaufen. Und selbst am Point of Sale ist das Smartphone der beste Styleberater: Ein Viertel der befragten Smartphonenutzer suchen auch im Laden noch mobil.

Schlüsselmomente in der Customer Journey
Je nach Schlüsselmoment, in dem der Käufer sich befindet, wandelt sich auch seine Online-Nutzung. Im Moment des aktuellen Bedarfs oder wenn sie eine Marke erstmalig entdecken, suchen 28 Prozent der Modekäufer aktiv online nach Informationen. Um sich einen Überblick über Produkt-Features, -Aussehen und -Qualität zu verschaffen, Anleitungen oder Produktvideos zu finden, konsultieren 64 Prozent der Modekäufer das Internet. Zur Eingrenzung auf das für sie beste Produkt geht noch die Hälfte online. Dabei werden neben Preisvergleichen bei fast jedem Zweiten auch die Erfahrungen und Bewertungen anderer Kunden berücksichtigt. Und 52 Prozent recherchieren am Ende des Kaufprozesses online, wo sie das Produkt am besten kaufen können. Dafür sollten Marken auch lokale Informationen wie die Produktverfügbarkeit im Ladengeschäft oder Öffnungszeiten bereitstellen, und den kaufwilligen Shopper in den POS führen.

Weitere Informationen
Weitere Informationen zur „Mobile Path to Purchase“ Studie finden Sie auf Think with Google.

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